Anneliese Gepp

Hoher-Hausberg 3
2115 Ernstbrunn

Gemeinde Ernstbrunn im Bezirk Korneuburg im Bundesland Niederösterreich in Österreich

Telefon: +43 2576 233 0

Telefon: +43 650 211 57 77

Setting: Aufstellungsarbeit, Einzeln, Familien, Gruppen, Hausbesuche, Supervision vor Ort, Team-Supervision, Workshops

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Erwachsene, Kinder (6 - 12 Jahre)

  • Frauen, Schwangerschaft, Kinderwunsch, Klimakterium, Menopause
  • Erwachsenenbildung
  • Familie, Stief-Familie
  • Integrativer Ansatz
  • Kinder & Jugendliche (allgemein)
  • Kommunikation
  • Mobbing
  • Sinn & Sinnfindung

Allgemeine Information zu Lebens- und Sozialberaterin allgemein, Supervision in Ernstbrunn / Korneuburg / Wiener Umland-Nordteil / Niederösterreich

Frauen sind nur eine begrenzte Zeit in ihrem Leben fruchtbar. Von der Pubertät und der ersten Menstruation an bis zum Eintritt der Menopause können sie Kinder gebären. Der Beginn der Wechseljahre tritt meist um das 40. Lebensjahr der Frau ein. Schwanger werden ab 40 kann somit stark erschwert werden. Erwachsenenbildung, also lebensbegleitendes Lernen, ist eine Chance zur Entwicklung der Persönlichkeit, der Gesellschaft und der Wirtschaft. Viele Probleme, die auch in der traditionellen Familie auftreten können, werden in einer Stieffamilie oft als belastender erlebt und (oft auch fälschlich) dieser speziellen Konstellation zugeschrieben.

Mobbing oder Mobben bedeutet, andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen.

Viele Probleme, die auch in der traditionellen Familie auftreten können, werden in einer Stieffamilie oft als belastender erlebt und (oft auch fälschlich) dieser speziellen Konstellation zugeschrieben.
Mobbing oder Mobben bedeutet, andere Menschen ständig bzw. wiederholt und regelmäßig zu schikanieren, zu quälen und seelisch zu verletzen.

Das Ziel der Krisenintervention ist es, eine kritische Entwicklung zur möglichen Katastrophe aufzuhalten und zu bewältigen. Mobbing selbst löst zunächst nur Befindlichkeitsstörungen aus. Diese können aber sehr schnell zu Schlafstörungen, schweren Angst- und Stresskrankheiten führen, die unbedingt ärztlicher Hilfe bedürfen. Lebensberater müssen in Krisen und Entscheidungssituationen stärken, Hilfe zur Selbsthilfe vermitteln, Menschen anleiten und konkrete Lösungen für Probleme erarbeiten.

Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen lernen in der Supervision, ihr berufliches oder ehrenamtliches Handeln zu prüfen und zu verbessern. Unter Anleitung des Supervisors werden Fragen und Themen, die sich aus den Anforderungen des Berufs ergeben, reflektiert, geklärt und zukünftige alternative Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. Ziel von Supervision ist es berufliche Situationen zu reflektieren und die Teilnehmer zu befähigen, die damit verbundenen Probleme und Herausforderungen konstruktiv zu bewältigen, Konflikte zu lösen und Veränderungsprozesse aktiv zu steuern.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

Lebensberater und Sozialberater beraten und betreuen gesunde Einzelpersonen, Paare, Familien, Teams oder Gruppen in Fragen der Persönlichkeitsentwicklung, Entscheidungsfindung, in Problem- oder Krisensituationen. Dadurch sollen insbesondere belastende oder schwer zu bewältigende Situationen erleichtert und positiv verändert werden.
Ernährungsberater informieren, beraten und betreuen Personen bei Ernährungsfragen. Sie leisten Aufklärungs- und Erziehungsarbeit und unterstützen (nach ärztlicher Anweisung) therapeutische Maßnahmen bei ernährungsbedingten Krankheiten.
Sportwissenschaftliche Berater und Beraterinnen betreuen Hobby- und Leistungssportler. Sie sind Profis in der Bewegungsberatung und vermitteln gesunde Leistungskompetenzen.

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