Mag. Barbara Kaudela-Steinschaden

Haasgasse 6
2120 Wolkersdorf im Weinviertel

Gemeinde Wolkersdorf im Weinviertel im Bezirk Mistelbach im Bundesland Niederösterreich in Österreich

Telefon: +43 699 813 97 78 0

Mail: praxis­@­psychologie-kaudela­.at

Web:

Setting: Einzeln, Hausbesuche, Konfrontation in vivo, Krankenhaus-, Heim-Besuche, Workshops

Sprachen: Englisch

  • Verhaltenstherapie (VT)
  • Wahlpsychologe (Diagnostik)
  • Akutfälle, Notfallpsychologie
  • Angst, Panik, Phobie, Zwang
  • Arbeitswelt, Arbeitnehmerschutz, Beruf, Karriere
  • Depression
  • Körperliche Beschwerden, somatoforme Störungen, Krankheitsbewältigung
  • Krisenintervention, Suizidverhütung, Trauer
  • Psychologische Diagnostik
  • Rehabilitation, neuropsychologisches Training, Behinderung
  • Spezielle Behandlungsmethoden & Trainingsmethoden
  • Demenz

Allgemeine Information zu Psychologin, Gesundheitspsychologin, klinische Psychologin in Wolkersdorf im Weinviertel / Mistelbach / Weinviertel / Niederösterreich

In der Verhaltenstherapie sollen Probleme in der Gegenwart auf möglichst direktem Weg, also problemorientiert und zielgerichtet, gelöst werden. Wärend Vertragspsychologen direkt mit der Sozialversicherung abrechnen, muß bei Wahlpsychologen zunächst das Honorar vom Patienten bezahlt werden, und unter bestimmten Voraussetzungen erhalten Patienten einen Teil der Kosten von der Sozialversicherung zurück. Die Notfallpsychologie hat sich zur Aufgabe gemacht, Menschen die von unvermuteten belastenden Ereignisse betroffen sind (Akutfälle), rasch und unbürokratisch zu helfen.

Angst ist ein menschlicher Gefühlszustand wie Freude, Ärger oder Trauer und hat eine Signalfunktion wie Fieber oder Schmerz. Angst wird zur Krankheit, wenn sie über einen längeren Zeitraum das Leben so stark einengt, dass man darunter leidet. Arbeit und Beruf sind zentrale Themen im Leben eines fast jeden Menschen, denn schließlich muss die große Mehrheit von uns arbeiten, um die eigenen Lebenskosten decken zu können. Im Idealfall bietet dir das Arbeitsleben nicht nur das nötige Kleingeld und Aussciht auf eine Karierre, sondern die Arbeitswelt auch Freude und Erfüllung im Beruf. Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht.

Wenn über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholt körperliche Beschwerden auftreten, für die trotz gründlicher ärztlicher Untersuchung keine medizinischen Ursachen festgestellt werden können, so könnte eine Psychosomatische Störung (psychisch verursachte körperliche Störung) vorliegen, die auch als Somatoforme Störung bezeichnet wird. Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann. Bei der psychologischen Diagnostik geht es um das „gründliche Kennenlernen“ von psychologischen Merkmalen einer Person mittels entsprechender wissenschaftlicher Methoden und Vorgehensweisen.

Ziel der neuropsychologischen Rehabilitation ist die Reduzierung der durch Hirnschädigung eingetretene Behinderung, die ohne Intervention chronisch werden würde. Hierbei wird angenommen, dass einzelne Verhaltensweisen und Fähigkeiten bestimmten Regionen des Gehirns zugeordnet werden können. Zu den speziellen Behandlungsmethoden zählen unter anderem: Entspannungsverfahren, Selbstkontrollverfahren, komplexe kognitive Methoden, Training sozialer Fertigkeiten, Familienbezogene Beratung und Therapie, Entwicklungsorientierte Frühförderung, komplexe Verhaltenstrainings und der Einsatz multimodaler Verhaltenstrainings. Unter Demenz versteht man den kontinuierlichen Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit, vor allem von Gedächtnisleistung und Denkvermögen.

Wenn über einen längeren Zeitraum hinweg wiederholt körperliche Beschwerden auftreten, für die trotz gründlicher ärztlicher Untersuchung keine medizinischen Ursachen festgestellt werden können, so könnte eine Psychosomatische Störung (psychisch verursachte körperliche Störung) vorliegen, die auch als Somatoforme Störung bezeichnet wird.
Psychosoziale Krisen stehen nicht selten am Beginn von Störungen und Erkrankungen bis hin zu selbstschädigendem Verhalten oder Suizid. Krisenintervention dient nicht nur dazu solche Entwicklungen hintan zu halten sondern sollte auch die Selbsthilfemöglichkeit dahingehend fördernd unterstützen, dass auch der Chancenaspekt der Krise für Reifung und Wachstum genützt werden kann.
Bei der psychologischen Diagnostik geht es um das „gründliche Kennenlernen“ von psychologischen Merkmalen einer Person mittels entsprechender wissenschaftlicher Methoden und Vorgehensweisen.
Ziel der neuropsychologischen Rehabilitation ist die Reduzierung der durch Hirnschädigung eingetretene Behinderung, die ohne Intervention chronisch werden würde. Hierbei wird angenommen, dass einzelne Verhaltensweisen und Fähigkeiten bestimmten Regionen des Gehirns zugeordnet werden können.
Zu den speziellen Behandlungsmethoden zählen unter anderem: Entspannungsverfahren, Selbstkontrollverfahren, komplexe kognitive Methoden, Training sozialer Fertigkeiten, Familienbezogene Beratung und Therapie, Entwicklungsorientierte Frühförderung, komplexe Verhaltenstrainings und der Einsatz multimodaler Verhaltenstrainings.
Unter Demenz versteht man den kontinuierlichen Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit, vor allem von Gedächtnisleistung und Denkvermögen.

Entwicklungspsychologie untersucht die psychische Wandlung des Menschen von der Empfängnis bis zum Tod. Die Klinische Psychologie umfasst die Untersuchung, Beratung und Behandlung von einzelnen Menschen, Paaren, Familien und Gruppen in Hinblick auf psychische aber auch soziale und körperliche Beeinträchtigungen und Störungen. Klinische Psychologie beschäftigt sich mit psychischen Störungen, Extremsituationen für die Psyche, psychischen Folgen akuter Belastungen und psychischen und Entwicklungskrisen.

Die gesundheitspsychologischen Angebote an Beratung,Betreuung und Begleitung basieren auf einer breiten Palette von Forschungsergebnissen, wie Verhaltensweisen, Einstellungen, Gedanken und Gefühle positiv zu verändern sind. Die Ausbildung zur Gesundheitspsychologen erfolgt nach Abschluss des Psychologiestudiums in einer durch das Psychologengesetz geregelten Ausbildung mit theoretischen und praktischen Inhalten. Gesundheitspsychologie beschäftigt sich mit Fragestellungen, die mit der Förderung und Erhaltung von physischer und psychischer Gesundheit zusammenhängen.

Die klinisch-psychologische Tätigkeit umfaßt Diagnostik, Beratung und Behandlung. Klinische Psychologie bietet für alle Lebensalter, Beratungen und Behandlungsmöglichkeiten an. Die klinisch-psychologische Diagnostik umfasst die Untersuchung von Menschen, die unter körperlichen Erkrankungen, bei denen psychische Faktoren eine Rolle spielen, oder unter psychischen Störungen leiden.

Die Psychologie umfasst die Untersuchung von Menschen, die unter körperlichen Erkrankungen, bei denen psychische Faktoren eine Rolle spielen, oder unter psychischen Störungen leiden - sowie präventive Ansätze zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit.

Psychologen beschäftigen sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen, seiner Entwicklung im Laufe des Lebens und allen dafür maßgeblichen inneren und äußeren Ursachen und Bedingungen. Sie sind beratend und therapeutisch tätig, oder arbeiten z.B. in der Forschung. Ihr Arbeitsfeld ist äußerst umfangreich, Psychologen arbeiten beispielsweise im Gesundheits- und Sozialbereich, im Bildungsbereich (Erwachsenenbildung, Schulen, Kindergärten), im Personalwesen (Unternehmensberatung), oder im Bereich der Markt- und Meinungsforschung.

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