Bozena Maria Zaczek

Hauptstrasse 209
2185 Prinzendorf an der Zaya

Gemeinde Hauskirchen im Bezirk Gänserndorf im Bundesland Niederösterreich in Österreich

Telefon: +43 650 711 11 48

Mail: bo.zaczek­@­gmx­.at

Web:

Setting: Einzeln, Gruppen, Paare

Zielgruppen: Jugendliche (12 - 18 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen

Sprachen: Polnisch

  • Geriatrie
  • Klientenzentrierte Psychotherapie (KP)
  • Alter, Älterwerden
  • Depression
  • Frauen, Schwangerschaft, Kinderwunsch, Klimakterium, Menopause
  • Migration, Integration
  • psychiatrische Erkrankungen
  • Borderline
  • Burnout, Burnout-Vorbeugung
  • Erwachsenenbildung
  • Interkulturelle Themen
  • Präventive Psychotherapie
  • Selbsterfahrung
  • Zielfindung

Allgemeine Information zu Psychotherapeutin, Supervision in Prinzendorf an der Zaya / Hauskirchen / Gänserndorf / Wiener Umland-Nordteil / Niederösterreich

Geriatrie erfordert spezielle Kenntnisse und Erfahrungen über Erkrankungen und Behinderungen des höheren Lebensalters. Der Klientenzentrierten (Personenzentrierte) Psychotherapie liegt die Überzeugung zugrunde, dass jeder Mensch die Möglichkeit zur konstruktiven persönlichen Entwicklung und zur Selbstverwirklichung in sich trägt. Wir verknüpfen das Älterwerden und Altsein oft mit Krankheit, Vergesslichkeit, Schmerzen, Einsamkeit, grauen Haare oder Glatze, Falten, Gebrechlichkeit oder gar Pflegebedürftigkeit - das muss nicht sein.

Die Depression im medizinischen Sinne ist eine psychische Erkrankung, die mit gedrückter Stimmung, Freud- und Interesselosigkeit sowie Antriebsarmut einhergeht. Frauen sind nur eine begrenzte Zeit in ihrem Leben fruchtbar. Von der Pubertät und der ersten Menstruation an bis zum Eintritt der Menopause können sie Kinder gebären. Der Beginn der Wechseljahre tritt meist um das 40. Lebensjahr der Frau ein. Schwanger werden ab 40 kann somit stark erschwert werden. Die Bezeichnung "Migration" beschreibt den Prozess von Menschen, über Grenzen hinweg zu wandern, um dort dauerhaft oder vorübergehend zu leben und zu arbeiten. Die Anpassung an diese neuen Gegebenheiten nennt man Integration.

In der Psychotherapie geht es um die Behandlung psychiatrischer Erkrankungen ("seelische Probleme"). Dazu zählen Störungen der Wahrnehmung, des Verhaltens, der Erlebnisverarbeitung, der sozialen Beziehungen und der Körperfunktionen. Bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung sind bestimmte Bereiche der Gefühle, des Denkens und des Handelns beeinträchtigt, was sich durch negatives und teilweise paradox wirkendes Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie in einem gestörten Verhältnis zu sich selbst äußert. Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.

Erwachsenenbildung, also lebensbegleitendes Lernen, ist eine Chance zur Entwicklung der Persönlichkeit, der Gesellschaft und der Wirtschaft. Selbsterfahrung ist die Anwendung der Erkenntnisse Psychotherapeutischer Schulen (Psychotherapie) in der Arbeit mit Menschen, die nicht im medizinischen Sinne krank sind.

Bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung sind bestimmte Bereiche der Gefühle, des Denkens und des Handelns beeinträchtigt, was sich durch negatives und teilweise paradox wirkendes Verhalten in zwischenmenschlichen Beziehungen sowie in einem gestörten Verhältnis zu sich selbst äußert.
Das Burnout-Syndrom beschreibt einen andauernden Zustand der totalen Erschöpfung, sowohl körperlich als auch emotional.
Erwachsenenbildung, also lebensbegleitendes Lernen, ist eine Chance zur Entwicklung der Persönlichkeit, der Gesellschaft und der Wirtschaft.
Selbsterfahrung ist die Anwendung der Erkenntnisse Psychotherapeutischer Schulen (Psychotherapie) in der Arbeit mit Menschen, die nicht im medizinischen Sinne krank sind.

In fast allen Therapierichtungen der Psychotherapie ist Einzel- oder Gruppentherapie möglich, häufig wird auch Paar- und Familientherapie angeboten. Eine psychotherapeutische Behandlung kann seelische Leidenszustände heilen oder lindern, in Lebenskrisen helfen und krankmachende Verhaltensweisen oder Einstellungen ändern. Die psychotherapeutische Behandlung ist mittlerweile ein unverzichtbarer Bestandteil der gesundheitlichen Versorgung.

Supervision ist eine Form der Beratung für Mitarbeiter in psychosozialen Berufen. Einzelpersonen, Gruppen und Organisationen lernen in der Supervision, ihr berufliches oder ehrenamtliches Handeln zu prüfen und zu verbessern. Supervision und Coaching stellen Instrumentarien dar, um Verstehens- und Veränderungsprozesse zu unterstützen und zu begleiten.

Unter Psychotherapie versteht man eine Vielzahl psychologischer Methoden, die dazu verwendet werden, seelische und emotionale Störungen des Verhaltens zu behandeln. Im Rahmen eines Erstgesprächs erstellen Psychotherapeuten eine psychotherapeutische Diagnose. Sie setzen gemeinsam mit den Klienten Behandlungsziele, und erarbeiten damit einen Behandlungsplan. In Einzel- oder Gruppensitzungen und unter Anwendung verschiedener therapeutischer Methoden versuchen sie gemeinsam mit ihren Klienten, die Ursachen für bestimmte Probleme und Krisen zu erkennen und aufzulösen, oder Lösungswege für Entscheidungssituationen zu erarbeiten.

Supervision ist die professionelle Beratungsmethode für alle beruflichen Herausforderungen von Einzelpersonen, Teams bzw. Gruppen und Organisationen. Der Supervisor unterstützt dabei, berufliche Handlungen zielgerichtet, effizient und erfolgreich zu gestalten. Supervisoren und Supervisorinnen analysieren und klären komplexe, oft auch emotional belastende Arbeitssituationen. Dabei unterstützen sie ihre Klienten sowohl bei der Selbstreflexion als auch bei der Bewältigung der Probleme und Konflikte. Die Gestaltung befriedigender und produktiver Arbeitsbeziehungen sowohl innerhalb von Organisationen als auch mit deren Kunden ist dabei vordringlichstes Ziel.

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